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FAQs

Ich möchte Yoga machen. Wie steige ich am besten bei euch ein?

Ein Einstieg bei uns ist jederzeit möglich. Je nachdem, mit welchem Ziel zu an unseren Kursen teilnehmen möchtest beraten wir dich gern, um einen passenden Kurs für dich zu finden.

Auf dieser Seite, ganz unten, kannst du dich für eine
kostenlose Probestunde eintragen.

Was benötige ich in der Yogastunde?

Nur dich und bequeme Kleidung.

Zum Üben brauchst du bequeme (Sport-)Kleidung in der du dich wohlfühlst und gut bewegen kannst. Du übst am besten barfuß. Da du auch schwitzen kannst, ist ein Handtuch hilfreich und für die Entspannungsphase bei Bedarf etwas zum Drüberziehen und Socken.

Yogamatten, Decken, Hilfsmittel wie Gurte, Klötze und Sitzkissen sowie Augenkissen stehen kostenlos zur Verfügung.

Natürlich kannst du auch deine eigenen Utensilien mitbringen.

Dein Handy schaltest du am besten aus, um dich ganz auf dich, deinen Atem und deinen Körper konzentrieren zu können. Schmuck und Uhr empfehlen wir abzulegen.

Vor oder nach der Stunde kannst du dich gern bei unserer Auswahl an leckeren Biotees bedienen.

Wann soll ich da sein?

Ca. mindestens 10 Minuten vor dem Kurs. Beim ersten Mal noch etwas zeitiger.

Wenn du das erste Mal kommst, möchten wir dich in einem kurzen Gespräch gerne kennen lernen. Du kannst uns in diesem vertraulichen Rahmen sagen, was bei dir gesundheitlich zu beachten ist. Und wir zeigen dir gern unsere Räumlichkeiten. Es ist immer gut zu wissen, wo sich Umkleiden, Toilette, Teeküche etc. befinden. Auch welche Matten, Decken, Kissen, Augenkissen etc. man nehmen kann und wo man sich im Raum platziert. Beim ersten Mal sind daher 20 Minuten vor Kursbeginn nicht zu früh!

Auch sonst ist es entspannter, wenn du einige Minuten vor Stundenbeginn da bist, um dir deinen Übungsplatz vorzubereiten und in Ruhe anzukommen. Manche kommen extra früh, um sich ihren Lieblingsplatz zu sichern – auch wenn wir das nicht direkt unterstützen wollen ;-). Wir sind ab ca. 30 Minuten vor Kursbeginn da und ansprechbar.

Ausnahme Selbstpraxis-Stunden:

Innerhalb der “begleitete Selbstpraxis” Übungszeiten kannst du jederzeit kommen, mit dem Üben beginnen und deine Praxis mit der Entspannung beenden und gehen. Ganz wie es dir beliebt und ohne jemand anderen nur im Geringsten zu stören. Ein schöner Luxus, den uns das Format des Übens in Selbstpraxis ermöglicht. Mehr zu diesem Format in der entsprechenden Frage.

Was sind eigentlich begleitete Selbstpraxis-Stunden?

Es handelt sich um das eigenständige Üben deiner individuellen Übungspraxis, ähnlich den Mysore-Stunden beim Ashtanga Vinyasa Yoga in der Tradition von Sri. K. Patthabi Jois. Du wirst dabei von uns gesehen und  individuell unterstützt.

Mysore ist eine Stadt in Südindien, in der Sri. K. Patthabi Jois Ashtanga Yoga gelehrt hat. Traditionell kommt der Schüler in die Klasse und übt selbständig die Teile der Serie, die er kennt bis er eine neue Übung vom Lehrer gezeigt bekommt.  Jeder übt individuell in seinem Tempo seine Asanas und wird zwischendurch adjustet (manuelle Hilfestellung), bekommt Details erklärt und neue Asanas gezeigt, wenn es der Lehrer für passend hält.

Kann ich mich kurz vor dem Yogakurs voll futtern?

Nein. Besser nicht.

Du übst am besten mit ziemlich leerem Magen. Deine letzte Mahlzeit sollte entweder mindestens zwei Stunden zurückliegen oder/und eher leicht gewesen sein. Wenn dein Körper gerade sehr mit Verdauen beschäftigt ist, bewegt er sich verständlicherweise nicht so gerne. Du würdest dann eine gewisse verdauungsbedingte Trägheit wahrnehmen, manche Positionen gehen schlecht bis gar nicht und dir könnte übel werden.

Auch nach der Praxis solltest du noch 30 bis 60 Minuten mit Essen und teilweise auch Trinken (siehe Trink-Frage weiter unten) warten. Deine Körpersysteme sind noch damit beschäftigt, das Erlebte zu verarbeiten und können das besser, wenn sie noch etwas von zusätzlichen Aufgaben verschont bleiben.

Wie ist das mit dem Trinken?

Grundsätzlich Wasser. Hauptsächlich ;-).

Wir empfehlen dir, den ganzen Tag über viel Wasser zu trinken bis zu einer Stunde vor der Praxis und dann erst wieder frühestens eine halbe Stunde nach der Praxis, nicht jedoch während des Übens. Dies gilt für das Üben von Ashtanga Vinyasa Yoga oder ähnlich dynamisch gearteten Kursen.

Denn beim Praktizieren erwärmt sich dein Körper und erzeugt Tapas (Hitze, inneres Feuer). Das Trinken während der Praxis würde den durch das innere Feuer ausgelösten Reinigungsprozess zum Erlöschen bringen. Solltest du beim Üben Durst bekommen, könnte das auf zu wenig Wasseraufnahme während des Tages hindeuten.

In Stunden, in denen sanfter geübt wird oder die Positionen länger gehalten werden kannst du auch gerne zwischendrin zur Wasserflasche greifen. Dies ist dann unschädlich für den Effekt der Yogastunde, da die Wirkprinzipien andere sind. Dennoch ist es am besten, wenn du über den Tag verteilt genug Wasser zu dir nimmst, so dass du in der Yogastunde keine Zeit mit Trinken verschwenden musst.

Muss ich immer zum gleichen Kurs kommen?

Nein, das ist nicht nötig. Unsere Kurse kannst du flexibel auswählen. Innerhalb der Ticketlaufzeit kannst du im Rahmen deines gewählten Tickets alle Kurse frei besuchen, ganz so wie es bei dir gerade passt.

Mit den „unlimited“ Tickets kannst du innerhalb der festen Gültigkeitsdauer unbegrenzt an allen offenen Stunden teilnehmen.

Mit dem 12er bzw. 8er Ticket kannst du innerhalb des gebuchten Gültigkeitszeitraumes 12x bzw. 8x an frei ausgewählten offenen Kursstunden aus dem Kursplan teilnehmen.

Bei Kursen, die von den Krankenkassen teilweise bezuschusst werden, gelten besondere Regeln.

Verfallen nicht genutzte Stunden vom Ticket?

Du kannst sie retten.

Trotzdem empfehlen wir dir, vorab bei der Wahl deines 12er-Tickets deine Gewohnheiten, Urlaub und eventuelle Krankheitstage realistisch einzuschätzen. Nutze zudem die freie Kurswahl.

Falls doch am Ende der Laufzeit noch Stunden offen sind haben wir folgendes Angebot:

Wenn du innerhalb von 10 Tagen nach Ende der Ticketlaufzeit eines 8er oder 12er Tickets ein neues Ticket beginnst, kannst du nicht genutzte Stunden vom alten Ticket noch im Gültigkeitszeitraum des neuen Tickets nutzen. Du bekommst dafür Gutscheine. Sprich uns einfach an!

Kann ich mal unverbindlich zum Testen kommen?

Ja, das empfehlen wir dir sogar sehr!

Eine Probestunde bei uns kostet normalerweise 12 € / ermäßigt 10 €.

Es gibt aber auch die Möglichkeit einer kostenlosen Probestunde (siehe ganz unten auf dieser Seite) zum Kennen lernen.

Bezahlt die Krankenkasse wirklich meinen Yogakurs?

So ähnlich.

Fast alle gesetzlichen Krankenkassen bezuschussen Yogakurse. Da wir in der Präventionsdatenbank gelistet sind, geht das auch bei uns. Du bezahlst ein Ticket und genießt den Kurs. Dann bescheinigen wir für die Krankenkasse die Kursteilnahme, du reichst die Bescheinigung bei deiner Krankenkasse ein und bekommst einen bestimmten Betrag erstattet. Bitte erfrage die genauen aktuellen Modalitäten bei deiner Kasse. Die Bedingungen ändern sich recht häufig. Meist wird ein Betrag von ca. 75 € pro Kurs rückerstattet. Teilweise gibt es aber auch erheblich großzügigere Erstattungsregelungen.

Manche Krankenkassen legen Wert darauf, dass du dir vor Beginn des Kurses die Zustimmung für die (teilweise) Erstattung der Kurskosten holst.

Ich bin Privatpatient. Gilt das auch für mich?

Wahrscheinlich nein.

Wer bei einer privaten Krankenkasse versichert ist, hat in den seltensten Fällen einen Vertrag, der Erstattungen von Präventionsleistungen vorsieht.

Wenn ich bei der AOK versichert bin kann ich kostenlos teilnehmen. Stimmt das?

Ja.

Versicherte bei der AOK Plus können sich – derzeit zweimal jährlich – einen Gutschein ausstellen lassen, der zur kostenlosen Teilnahme an Yogastunden berechtigt. Man muss dazu nur bei der AOK-Hotline anrufen und sagen, dass man einen Yogakurs machen möchte. Die AOK schickt dir den Gutschein mit dem Verwendungszweck „Stress, Entspannung“ dann zu. Das geht ziemlich schnell und problemlos. Wir haben einen entsprechenden Vertrag mit der AOK und nehmen deinen Gutschein gerne an.

Du kannst dann bei uns den vollen Nutzen von 10 kostenlosen Yogastunden genießen.

An mindestens 8 davon musst du dafür auch tatsächlich teilnehmen. Ansonsten wird die Regelung hinfällig und die Stunden sind nicht mehr kostenlos.

Mein Arbeitgeber möchte mir was Gutes tun. Kann er mir den Kurs bezahlen?

Ja, er kann.

Im deutschen Steuerrecht wird die Gesundheitsförderung in Unternehmen erheblich gefördert. Dein Arbeitgeber kann deshalb den Yogakurs direkt für dich bezahlen und die Kurskosten steuerlich geltend machen. Diese zusätzliche Großzügigkeit deines Arbeitgebers wird nicht auf das Bruttogehalt angerechnet und muss somit nicht von dir versteuert werden. Am besten du fragst direkt bei deinem Arbeitgeber nach.

Muss ich als Frau etwas besonders beachten?

Zum Praktizieren während der Menstruation gibt es unterschiedliche Ansichten. Die Bandbreite reicht von der Empfehlung, gar nicht zu üben, über ein sanftes Üben bis dahin, die Zyklusphase überhaupt nicht zu beachten. Sicher gibt es zu diesem Punkt das eine oder andere zu wissen. Wir unterstützen dich gern dabei, selbst herauszufinden, wie es für dich am besten ist. Sprich mit uns!

In einer normal verlaufenden Schwangerschaft ist Yoga eine gute Sache. Auch wenn es bei uns keine separaten Yogakurse für Schwangere gibt, kann man als Schwangere bei uns üben. Sprich uns an, damit wir dir geeignete Kurse empfehlen können. Falls es für dich wichtig sein sollte, in einer Gruppe mit anderen schwangeren Frauen zu üben – was wir durchaus nachvollziehen können, müssen wir leider passen.

Auf jeden Fall teile uns eine bestehende Schwangerschaft so früh wie möglich mit. Wir besprechen dann mit dir, was für dich wichtig ist zu wissen. Und können ggf. auch im Kurs besonders auf dich achten.

Ich habe im Atemritual ungeheuer tief in mich reinhören können. Einiges hat mich erschreckt - Ängste, Schwächen, Befürchtungen. Anderes hat mich überrascht - tiefe Entspannung, schlummernder Mut und Kraft. Manche körperlichen Reaktionen, wie z.B. das Sehen von Farben, kann ich noch nicht einordnen. Die ausführliche Vor- und Nachbesprechung hilft Angsthasen wie mir mich einzulassen.

Nina, 27 Jahre

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