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Quergeschrieben

Hier findet Ihr immer aktuelle Beiträge über uns, über unser Handeln und Tun, über Yoga, über Bewusstseinstraining und ganz allgemein …

Gewitter im Mai

Gewitter im Mai

Gewitter im Mai Gottfried Keller (1819 -1890) In Blüten schwamm das Frühlingsland,Es wogte weiß in schwüler Ruh;Der dunkle feuchte Himmel bandMir schwer die feuchten Augen zu. Voll Reu' und Leid hatt' ich den MaiGegrüßt und seinen bunten Flor;Nun zog er mir im Schlaf...

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Walpurgisnacht

Walpurgisnacht

Walpurgisnacht Willibald Alexis (1798 -1871), eigentlich Georg Wilhelm Heinrich Haering "Häring"   Liebe Mutter, heut′ Nacht heulte Regen und Wind. »Ist heute der erste Mai, liebes Kind.«    Liebe Mutter, es donnerte auf dem Brocken droben. »Liebes Kind, es...

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Wassermuhmen

Wassermuhmen

Wassermuhmen Wilhelm Busch (1832 -1908) In dem See die Wassermuhmenwollen ihr Vergnügen haben,fangen Mädchen sich und Knaben,machen Frösche draus und Blumen. Wie die Blümlein zärtlich knicksen,wie die Frösche zärtlich quaken,wie sie flüstern, wie sie schnaken,so was...

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Auf ein Ei geschrieben

Auf ein Ei geschrieben

Auf ein Ei geschrieben Eduard Mörike (1804 -1875) Ostern ist zwar schon vorbei,Also dies kein Osterei;Doch wer sagt, es sei kein Segen,Wenn im Mai die Hasen legen?Aus der Pfanne, aus dem SchmalzSchmeckt ein Eilein jedenfalls,Und kurzum, mich tät’s gaudieren,Dir dies...

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Wünsche

Wünsche

Wünsche Ludwig Bechstein (1801-1860) Wer ein Flügelroß doch hätte,Sich zu schwingen himmelanUeber Wälder, Berge, Städte!Oder einen Wolkenkahn,Mit dem Adler in die Wette,Luft, in deinem OzeanHinzusegeln kühn und hoch!O wer solches hätte doch! Bald im Abendroth sich...

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Dein Kuss

Dein Kuss

Dein Kuss Johanna Ambrosius (1854 -1939) Der Kuss, der auf dem Mund dir lag,Ich hab ihn mir genommen,Nun jauchz‘ ich wie ein Vöglein froh,Was kommen will, mag kommen! Wem Götter bieten einen Trunk,Der soll nicht lange zagen,Sie könnten sonst in heil’gen GrimmDes...

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Während des Regens

Während des Regens

Während des Regens August Kopisch  (1799 -1853) Voller, dichter tropft ums Dach da, Tropfen süßer Regengüsse; Meines Liebchens holde Küsse Mehren sich, je mehr ihr tropfet! Tropft ihr, darf ich sie umfassen, Laßt ihr's, – will sich mich entlassen; Himmel, werde nur...

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Wenn es mir auch mitunter schwerfällt mich am Abend noch mal aus der "Komfortzone" zu bewegen, bin ich immer wieder froh und beglückt nach der Yogastunde. Ganz besonders gut finde ich den Einsatz von Stimme und Tönen im Yoga, sei es die eigene Stimme oder ganz besonders die Stimme von Annette - es ist schwer zu beschreiben - ich glaube man muss es selbst erlebt haben.

Ute, 61 Jahre

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